Cupra hat einen wichtigen Meilenstein erreicht: Sieben Jahre nach dem Start der Marke wurde das millionste Fahrzeug produziert. Mit seinem eigenständigen Markencharakter und einem schnell wachsenden Modellportfolio hat Cupra diesen Erfolg in kurzer Zeit erzielt und sich als eine der am stärksten expandierenden Automobilmarken Europas etabliert. Vor diesem Hintergrund übernimmt Cupra eine Vorreiterrolle bei der Dekarbonisierung aller Konzernmarken.
Gegründet wurde Cupra 2018 als neue, mutige Marke innerhalb des Volkswagen-Konzerns - als Alternative für eine neue Generation von Autoliebhabern. Positioniert zwischen Volumen- und Premiumsegment steht Cupra für kreative Impulse, Wandel und den Anspruch,Konventionen stets zu hinterfragen.
Alle Cupra-Modelle vereinen expressives Design, Performance und einen eigenständigen Charakter. Zum aktuellen Portfolio gehören der Cupra Ateca (erstes Modell mit dem Tribal-Logo), der Cupra Leon, der Cupra Formentor (erstes exklusiv entwickeltes Fahrzeug und bis heute das meistverkaufte Modell), der vollelektrische Cupra Born, das elektrische SUV-Coupé Tavascan sowie das sportliche SUV Terramar.
Der Cupra Tavascan ist ein vollelektrisches SUVCoupé, das Attraktivität und unmittelbare Performance miteinander vereint. Das Modell verkörpert die elektrifizierte Vision von CUPRA und bleibt gleichzeitig dem damaligen Concept Car von 2019 treu.
"Die Reise der Marke hin zur Elektrifizierung ist ein unaufhaltsamer Impuls - sie steht im Zentrum unseres gesamten Handelns. CUPRA wird bis 2030 zu einer vollständig elektrischen Marke. Es kommen so viele rein rationale Elektrofahrzeuge auf den Markt - aber das ist nicht CUPRA", sagt CUPRA CEO Wayne Griffiths.
Das erste vollelektrische SUV-Coupé der Marke Cupra ist in zwei unterschiedlichen Leistungsstufen erhältlich: 210 kW (286 PS) l und 250 kW (340 PS) 2. Die leistungsstärkere Version ist ein von zwei Elektromotoren angetriebener Allradler und bietet hohe Performance mit überragender Durchzugskraft. Darüber hinaus hat er dank eines Batteriepacks mit einer Nettokapazität von 77 kWh eine Reichweite von bis zu 568 Kilometer für die 210-kW-Version.
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Viel Platz im Ford Puma Gen-E
Knapp 37 000 Euro für die günstigste Variante des E-Puma
Der erste Eindruck: Schon im Stand wirkt der Fünftürer Ford Puma Gen-E dynamisch, erinnert mit der flachen Schnauze und den schnittigen allerdings Scheinwerfern immer noch ein wenig an eine Mini-Version des Porsche Macan. Innen ist der Fünfsitzer auf Fiesta-Plattform durchaus geräumig, selbst im Fond geht es für einen Kleinwagen recht luftig zu.
Wirklich protzen kann der Kofferraum: Schon im Verbrenner wirbt Ford mit der sogenannte Megabox unter der Kofferraumabdeckung. Weil dank E-Antrieb die Abgasanlage fehlt, wächst das Abteil weiter Richtung Straße zur nun 523 Liter großen Gigabox - inklusive pflegeleichter Kunststoff-Auskleidung und verstöpselter Ablauf-Öffnung im Boden.
Der Elektro-Puma zählt zu den Dynamikern unter den kleinen Elektroautos. Das liegt zum einen am knackigen Fahrwerk und der so präzisen wie direkten Lenkung, die man schon vom Verbrennermodell kennt und die hier wie dort einen sehr guten Kompromiss zwischen Sportlichkeit und Alltagstauglichkeit finden.
Beim Gen-E-Modell passt der antritts- und durchzugsstarke E-Antrieb perfekt zum quirligen Gesamtcharakter. Mit 124 kW /168 PS ist der Ford für ein E-Auto nicht übermäßig stark motorisiert, für das flotte Durchwedeln im Stadtverkehr und das zügige Überholen auf Autobahn und Landstraße reicht es aber allemal.
Knapp 37 000 Euro verlangt Ford für die günstigste Variante des E-Puma. Gegenüber dem Basisbenziner sind das rund 8000 Euro Aufschlag. SerienmäBig ist dann fast alles an Bord, was man braucht.
sp-x
Citroën ë-C3 sehr solide
Maximale Alltagstauglichkeit bei minimalen Kosten
Viel Auto fürs kleine Budget: Der Citroën ë-C3 setzt auf einfache Technik, wirkt in höheren Ausstattungsvarianten aber erstaunlich solide. Schon nach den ersten Kilometern wird klar, worauf Citroën beim ë-C3 zielt: maximale Alltagstauglichkeit bei minimalen Kosten.
Der Kleinwagen steht auf der besonders günstigen Smart-Car-Plattform für Kleinwagen, nutzt eine 44-kWh-Batterie mit der günstigen Eisenphosphat-Zellchemie und gibt sich mit überschaubaren 83 kW/113 PS zufrieden. Dass der Fünftürer mit dem Rechenschieber konstruiert wurde, lässt er sich aber zumindest auf den ersten Blick nicht anmerken.
In der gefahrenen, hoch ausgestatteten Variante kaschiert er die preissensible Machart sehr gut: die Materialien wirken ordentlich, die Verarbeitung passt, und liebevolle Details wie die Sinnspruch-Abnäher in der Türverkleidung oder die neongelben Karosserie-Sticker geben dem Auto einen eigenständigen, freundlichen Charakter.
Im Fahrbetrieb bleibt der ë-C3 der Citroën-Tradition treu: komfortabel statt knochig. Die Federung bügelt Alltagsrauigkeiten sauberweg, Lenkung und Pedalerie sind leichtgängig, der 83-kW-Antrieb arbeitet leise und gelassen. Ihren Beitrag zum hohen Wohlfühlniveau leisten auch die angenehm gepolsterten Advanced-Comfort-Sitze, die Citroën passend zum Markenimage serienmäßig anbietet. Sie sollen es dem Menschen hinterm Steuer vor allem bequem machen, Seitenhalt und feste Konturen braucht dieser eher nicht. Der ë-C3 startete in Deutschland mit der "You"-Variante bei 23 300 Euro; inzwischen bietet Citroën zusätzlich eine Elektro-Basis für rund 20 000 Euro an.
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