In einer hektischen und gefühlt immer lauteren Welt gewinnt das Zuhause als Ruhepol nochmals an Bedeutung. Doch auch in den eigenen vier Wänden lauern störende Lärmquellen: Bei Trittschall etwa handelt es sich um einen oft unterschätzten Störfaktor im Alltag. Schon während der Planung eines Neubaus oder bei Modernisierungsarbeiten kommt es daher auf technische Lösungen an, um diese Lärmquelle nachhaltig zu reduzieren. Entscheidend ist dabei, was man nicht sieht: Ein fachgerecht geplanter und ausgeführter Bodenaufbau unter dem Belag kann für buchstäblich ruhige Verhältnisse sorgen.
Bei einer sogenannten Trittschalldämmung geht es darum, den Estrich vom tragenden Teil des Bodens oder der Decke abzukoppeln. Moderne Fließestriche bilden dabei die schallmindernde Grundlage für eine individuelle Bodengestaltung. Im Vergleich zu herkömmlichem Zementestrich zeichnet sich etwa Calciumsulfat-Fließestrich durch seine besonders hohe Festigkeit und Belastbarkeit aus. Bei gleicher Tragfähigkeit kann der Estrich somit rund 20 Prozent dünner aufgebracht werden als konventionelle Materialien.
Die eingesparte Aufbauhöhe schafft Platz für eine entsprechend stärkere Wärme- oder Trittschalldämmung. Zwischen Estrich und Rohboden eingebrachte Dämmplatten wirken effektiv als Schallschutzschicht. Ergänzt werden sie durch sogenannte Randdämmstreifen, die rund um den Estrich entlang der Wände verlaufen. Diese Streifen aus flexiblem Schaumstoff verhindern, dass Schallwellen über den Boden an angrenzende Wände weitergegeben werden.
Ein weiterer Vorteil dieser Estrichsysteme zeigt sich bei Renovierungsprojekten: Die geringe Aufbauhöhe und die flüssige Einbringung des Materials ermöglichen eine schnelle und einfache Verarbeitung. Bereits nach etwa einem Tag ist die Oberfläche wieder begehbar und binnen weniger Tage belastbar. Dazu tragen die besonderen Eigenschaften des Materials bei: Es wird flüssig in die Baustelle gepumpt und verläuft weitestgehend von selbst zu besonders planen Flächen mit hoher Festigkeit. Das erlaubt vielfältige Bodengestaltungen, ob mit trendigen Designbelägen, Fliesen, Teppichen oder Laminat. Gleichzeitig verkürzt sich der gesamte Modernisierungsprozess spürbar, was wiederum den Komfort für die Bewohner deutlich erhöht.
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Der Schutz für alle Notfälle
Um sein Zuhause zu schützen und zu überwachen, gibt es heute eine große Auswahl an Überwachungskameras, die per App gesteuert werden können. Am Smartphone kann man dann jederzeit sehen, was in der Wohnung oder rund ums Haus gerade los ist.
Wer aber ganz sicher sein will, dass bei Notfällen sofort jemand handelt, sollte auf Kameras setzen, die zudem mit einer Notruf- und Serviceleitstelle (NSL) verbunden sind. Dort passen Profis rund um die Uhr auf und reagieren umgehend. Im Falle eines Alarms nutzen sie die Überwachungskameras, um die Situation zu verifizieren, und rufen die erforderlichen Rettungskräfte.
Das moderne Alarmsystem von Verisure etwa bietet Dreifachschutz: Es schreckt erstens Einbrecher ab. Die mit der NSL verbundenen Rauchmelder bieten zweitens Brandschutz. Und drittens: Im gesundheitlichen Notfall erreicht man über eine SOS-Taste die NSL. Info: www.verisure.de . Dort kann man auch einen kostenlosen Sicherheitscheck buchen.
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