Die elektrischen Kleinwagen von Volkswagen haben die Marke von 100 000 Vorbestellungen geknackt. Die Bestelleingänge insbesondere beim ID.Polo in Deutschland überträfen die Erwartungen von Volkswagen deutlich, sagte eine Sprecherin am Dienstag auf Anfrage.
Alleine dieses Fahrzeug sei inzwischen 30 000 mal bestellt worden, noch bevor es bei den Händlern zu sehen war. Das Unternehmen fahre deswegen die Fertigungskapazitäten schneller hoch als ursprünglich geplant.
VW-Markenchef Thomas Schäfer sprach von einem „starken Signal für bezahlbare Elektromobilität aus Europa“.
Zu der Fahrzeugfamilie gehören neben dem ID.Polo das VW-SUV ID.Cross sowie das Skoda-Modell Epiq und der Cupra Raval. Die Autos werden gemeinsam im Werk im spanischen Martorell gebaut.
Volkswagen bezifferte die Einsparungen durch die gemeinsame Entwicklung und den gemeinsamen Bau der Autos auf 600 Millionen Euro. Mehr als 80 Prozent der Teile der Fahrzeuge seien identisch.
dfr