Ein Angebot der NOZ
Um Ihre Registrierung abzuschließen, gehen Sie in Ihr E-Mail-Postfach und folgen dem Link in der Bestätigungsmail. Danach können Sie den Artikel frei lesen. E-Mail erneut senden
Präsentiert von

Rechtsbeistand notwendig?

Bußgelder müssen nicht immer widerspruchslos akzeptiert werden. Es kann sich lohnen, einen Fachanwalt zu Rate zu ziehen. Foto: Wolfilser/AdobeStock/Itzehoer

Wann lohnt sich der Einspruch beim Tempo- und Parksünden?

Ein Moment der Unaufmerksamkeit, das Tempolimit übersehen - und schon löst die Radarfalle am Straßenrand aus. Was viele nicht wissen: Die verwendete Technik arbeitet nicht immer fehlerfrei, einige Messgeräte stehen im Verdacht, nicht präzise oder rechtskonform zu arbeiten - weshalb Gerichte regelmäßig Bußgeldbescheide aufheben.

Unternehmen aus der Region

Die häufigste Schwachstelle mobiler Radargeräte liegt in der ungenauen Positionierung: Werden Winkel, Höhe oder der Abstand zur Fahrbahn nicht exakt eingehalten, sind die Messwerte oft fehlerhaft. Auch große, reflektierende Flächen in der Umgebung können das Ergebnis beeinflussen. Für Verkehrsteilnehmende ist es jedoch schwer, solche Fehler nachzuweisen. 

Bei hohen Bußgeldern oder drohenden Punkten in Flensburg lohnt es sich daher, das Messergebnis unabhängig überprüfen zu lassen. Dafür wird in der Regel die Unterstützung eines spezialisierten Anwalts benötigt, der Zugang zu Akteneinsicht sowie Mess- und Prüfprotokollen hat.

Wer zu Unrecht zur Kasse gebeten wird, sollte Einspruch einlegen und sich möglichst frühzeitig an eine Expertin oder einen Experten für Verkehrsrechtsschutz wenden.
txn


Jedes fünfte Auto von VW

In Deutschland waren zu Jahresbeginn 49.339166 Pkw zugelassen. Das sind 0,5 Prozent bzw. rund 250 000 Autos mehr als am 1. Januar 2024, wie das Kraftfahrt-Bundesamt meldet. Mehr als jedes fünfte trägt derzeit das VW-Zeichen (20,9 Prozent). Neu hinzugekommen sind die chinesischen Marken Leapmotor und Xpeng sowie Vinfast aus Vietnam. Sie brachten es zusammen auf 740 Zulassungen. Stärkster ausländischer Hersteller ist Skoda mit einem Bestand von 2,75 Millionen Autos zum Jahreswechsel.

Während die Fahrzeugzahl vom Markt verschwundener Hersteller wie Daihatsu, Dodge, Proton oder Saab weiter leicht abnahm, stiegen sie bei zwei anderen ehemaligen Marken geringfügig: Zu Jahresbeginn waren über 400 Trabant und fünf Tatra mehr auf den Straßen unterwegs als vor einem Jahr.
aum


Meine Favoriten:
Alle Orte: