Am 5. September verwandelte sich das Gelände von Toyota Deutschland in Köln in ein Mekka für Motorsportfans, als die Toyota Collection zum legendären Public Opening eingeladen waren. Im Rampenlicht standen diesmal zwei absolute Ikonen der Markengeschichte: Celica und Supra. Die Besucher erwartete eine Zeitreise durch Jahrzehnte voller Performance, packender Rennhistorie und automobiler Leidenschaft. Anfassen und Einsteigen sind ausdrücklich erwünscht.
Die Erfolgsgeschichte der Toyota Celica ist einzigartig. Zwischen 1970 und 2006 durchlief der rassige Sportwagen insgesamt sieben Generationen. Vom charmanten Retro-Coupé der Siebzigerjahre bis hin zu den martialischen Allrad-Monstern, die in der Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) für Furore sorgten, prägte die Celica das Bild bezahlbarer Sportwagen. In der großen Ausstellungshalle konnten Fans die enorme Typenvielfalt dieses Klassikers bewundern. Das PS-Spektakel wurde durch den großen Bruder der Celica, den Toyota Supra, ergänzt. Seit 1978 steht dieser Name in mittlerweile fünf Generationen für kompromisslose Performance. Neben den historischen Meilensteinen wartete auch die Moderne auf die Besucher: Der aktuelle Leistungsträger, der Toyota GR Supra, zeigten vor Ort, wie die Rennsport-DNA der Marke heute aussieht.
Wer die Toyota Collection kennt, weiß, dass die eigentliche Party oft vor der Halle stattfindet. Parallel zur offiziellen Ausstellung versammelte sich die Toyota-Community auf dem Außengelände. Besitzer aus ganz Deutschland reisten mit ihren eigenen Schätzen an. Dieses Treffen bot Besuchern die seltene Gelegenheit, rare Tracktools, liebevoll gepflegte Tuning-Projekte und echte Klassiker im Wildwechsel zu bestaunen und Benzingespräche mit Gleichgesinnten zu führen.
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